# 26: Verwenden eines jQuery-Plugins aus der Wildnis - CSS-Tricks

Anonim

Jeder hat ein super cooles jQuery-Plugin im wilden Internet gesehen, oder? Vielleicht haben Sie sich erst dafür interessiert, mehr über jQuery und JavaScript zu erfahren, indem Sie ein jQuery-Plugin gefunden und versucht haben, es auf Ihrer eigenen Website zu verwenden. Keine Schande natürlich. Ich bin mir sicher, dass es so für mich passiert ist. Sie können so einfach zu bedienen sein, dass Sie ohne viel Arbeit einige großartige Dinge erledigen können.

Ich habe selbst einige davon gemacht. Zum Beispiel FitVids. Aber ich habe darüber schon einmal einen Screencast gesendet. Dieses Mal werde ich ein paar jQuery-Plugins auswählen, die für mich ordentlich aussahen, aber ich habe sie noch nie zuvor verwendet. Ich mache das absichtlich, damit ich sehen kann, wie ein zufälliges jQuery-Plugin zum ersten Mal funktioniert.

Das erste, das wir auswählen, ist ein Lightbox-Plugin namens Boxer. Sie wissen, eines dieser Designmuster, bei denen Sie auf eine Miniaturansicht eines Bildes klicken und eine größere Version davon direkt auf der Seite öffnen und den Hintergrund etwas abdunkeln. Wir bringen es verdammt schnell zum Laufen, wenn wir der Dokumentation folgen.

Da sind wir drauf gekommen:

Siehe das Pen Trying Out Boxer Plugin von Chris Coyier (@chriscoyier) auf CodePen

Das nächste, das wir auswählen, heißt OWL Carousel. Es sieht aus wie ein verdammt schöner Schieberegler mit den zwei großen Funktionen, die Sie bei älteren Schiebereglern oft nicht sehen: Touch-Unterstützung und Flexibilität. Wir bringen dieses zum Laufen, indem wir die Dokumentation verwenden, aber auch die bereitgestellten Demos überprüfen.

Hier sind wir in wenigen Minuten dazu gekommen:

Siehe den Stift 73452e0922f60633ef3e142f46f78f31 von Chris Coyier (@chriscoyier) auf CodePen

In diesen beiden Beispielen hat mich dazu gebracht, sie mit einem Lesezeichen zu versehen:

  1. Die gute Dokumentation.
  2. Die scheinbar schöne Balance zwischen Optionen und Aufblähen. Das heißt: Es gab einige gut benannte und klar nützliche Parameter (einschließlich Rückrufe), aber nicht so viele, dass es überwältigend erscheint.
  3. Das schöne Design. Das sind doch visuelle Dinge.

Wir sollten uns als nächstes mit dem Schreiben unseres eigenen Plugins befassen.